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Sport-News: Bundesliga-Betrieb pausiert bis Ende April aufgrund der Pandemie


Das Coronavirus bringt den Sport durcheinander. Die Fußball-EM wird auf 2021 verschoben, die Bundesliga verlängert ihre Zwangspause aufgrund der Pandemie bis mindestens 30. April – was danach kommt, ist völlig offen. Alle aktuellen Entwicklungen im News-Ticker von FOCUS Online.

Bundesliga setzt Spielbetrieb bis mindestens 30. April aus

Topmeldung (15.08 Uhr): Der Spielbetrieb in der Fußball-Bundesliga und der 2. Liga bleibt wegen der Corona-Pandemie bis mindestens zum 30. April ausgesetzt. Sollten im Anschluss wieder Partien angepfiffen werden können, dann sehr wahrscheinlich ohne Zuschauer.

Darüber hinaus stellt sich die DFL wegen der Corona-Pandemie auch über die derzeit ausgesetzte Saison hinaus auf mögliche Geisterspiele ein. “Mindestens bis zum Ende der Saison ist es unrealistisch, davon auszugehen, dass wir nochmal vor vollen Stadien spielen”, sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert am Dienstag. “Was nicht heißt, dass es realistisch ist, dass wir im August vor vollen Stadien wieder anfangen.”

Seifert weiter: “Der Entfall von Zuschauereinnahmen muss deshalb einkalkuliert werden, möglicherweise auch nicht nur bis zum Ende der Saison, sondern auch noch in die nächste Saison hinein, vielleicht auch bis zum Ende des Jahres ,Da gibt es durchaus unterschiedliche Aussagen auch von Experten.”

Angesichts der massiven Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie rechnet Seifert auch für die kommenden Saison mit erheblichen Spielplanänderungen und schließt auch Europapokalspiele am Wochenende offenbar nicht mehr aus. Für die kommende Spielzeit sei unter den Ligen und internationalen Verbänden “große Flexibilität und Entgegenkommen” gefordert.

Jeder müsse “die eine oder andere Kröte schlucken”, meinte Seifert auf die Frage, ob Champions-League-Partien an Samstagabenden im Anschluss an Bundesliga-Spiele zu erwarten seien. “Eine geregelte Saison wird es erst wieder 2021/22 geben”, prophezeite der 50-Jährige.

Fragen an DFL-Geschäftsführer Christian Seifert

Frage: “Herr Seifert, wo wird es hinsichtlich der Liquidität die größten Probleme bei den Klubs geben?”

Antwort: “Eine wesentliche Frage. Die Klubs sollten Not-Szenarien entwickeln. Das braucht großes Vertrauen. Klar ist geworden: Sollte die Saison nicht zu Ende gespielt werden, werden einige Klubs im Mai / Juni in eine existenzbedrohliche Lage kommen.”

Frage: “Gibt es eine zeitliche Deadline für die Wiederaufnahme der Spiele?”

Antwort: “Diese Frage stellen sich natürlich alle. Aber es gibt auch andere Wettbewerbe. Wir wollen nach wie vor Ende Juni die Saison beenden. Es gäbe unter Rahmenbedingungen auch die Möglichkeit, bis in den Juli zu spielen. Aber es kommt ja auch die neue Saison.”

Frage: “Was passiert mit der Summe der Spitzenklubs (20 Mio. Euro)?”

Antwort: “Wir haben uns noch nicht weiter damit befasst. Das werden wir demnächst tun. Die Klubs haben uns informiert – ein sehr positiver Schritt. Wie damit umzugehen ist und wann diese Summe zur Verfügung steht, wissen wir noch nicht. Wir sind auch mit Sky in Gesprächen, wie es weitergehen soll.”

Frage: “Wie hoch könnte der finanzielle Gesamtverlust sein?”

Antwort: “Einen finanziellen Überblick zu bekommen, treibt uns alle an. 750 Millionen Euro kamen zustande, als man weitergerechnet hat, was alles passiert, wenn keine Einnahmen mehr generiert werden. Genaue Zahlen kann man nicht nennen.”

Bundesliga hat “noch nicht den einen Plan”

Frage: “Gab es Überlegungen zum Spielplan, falls es zeitlich eng wird?”

Antwort: “Es gibt unterschiedlichste Pläne. Es gibt durchaus Überlegungen, aber es gibt noch nicht den einen Plan. Wir haben auch über Denkmodelle nachgedacht, aber diese bewegen sich in dem Raum, die Saison bis Ende Juni zu beenden. Sonst habe ich mich nicht mit Problemen befasst.”

Frage: “Wer ist ihr Kontakt in der Politik? “Und wird kooperiert?”

Antwort: “Sehr viele Klubs sind in sehr engem Dialog mit den Behörden. Gleichzeitig sind wir im Gespräch mit dem Bund. Ich habe noch nie über solche Gespräche öffentlich berichtet. Dennoch stimmen wir uns natürlich ab, wie es weitergeht. Wir wollen keine Extrawurst. Jedem ist klar, dass wir am Ende ein Wirtschaftsunternehmen sind. Wenn wir wieder spielen können, werden wir bereit sein.”

Frage: “Wird man Spieler und Trainer medizinisch extrem betreuen?”

Antwort: “Alle beschäftigen sich damit. Wir dürfen die Gesundheit der Spieler nicht gefährden. Die medizinischen Standards sollen hochgefahren werden im Austausch zwischen den Abteilungen der Klubs. Wir müssen aber auch allen Beteiligten das Gefühl geben, gesichert zu sein. Es ist unsere Aufgabe, Antworten zu finden.”

Frage: “Spürt man Zuversicht unter den Klubs?”

Antwort: “Ohne Zuversicht geht es nicht – in keiner Branche. Die Stimmung war geschlossen. Wir haben große Rückendeckung verspürt. Die Liga rückt zusammen – das merkt man. Momentan empfinde ich eine große Konzentration auf diese Aufgabe, aber jeder ist bedrückt. Der Wettbewerb ist das Wesen, und wenn das wegfällt, ist es brutal. Aber damit müssen wir umgehen – das ist unser Job. Und das wird uns gelingen.”

Seifert: “Haben andere finanzielle Substanz als die Serie A”

Frage: “Wenn die Italiener ihre Liga nicht zu Ende spielen können, welchen Einfluss hat das auf die Bundesliga und die europäischen Wettbewerbe?”

Antwort: “Das ist eine noch nicht erfasste Komplexität. Das Virus nimmt andere Verläufe in den verschiedenen Ländern. Der Status kann sich anders darstellen. Wir wissen nicht, wie es in England, Spanien und Italien weitergeht. Es herrscht große Verunsicherung, aber der deutsche Fußball ist in anderem Zustand als die italienische. Wir haben in Deutschland eine größere finanzielle Substanz. Das ist eine wirklich kritische Frage, aber genau die muss sich auch die Uefa in dieser Zeit stellen. Wer qualifiziert sich für die Champions League? Wer steigt ab? Wir versuchen, das Beste daraus zu machen. Welche Antworten jeder findet, kann ich ihnen nicht sagen.”

Frage: “Gibt es Gespräche, einzelne Spiele im Free-TV zu zeigen?”

Antwort: “20 Millionen Zuschauer schauen die Bundesliga am Wochenende. Wir haben in Deutschland mit Abstand die flächendeckendste Berichterstattung überhaupt – in Sachen Profifußball. Wir werden das alles mit unseren Medienpartnern besprechen. Wir bitten dabei aber auch um Respekt. Alles frei für alle anzubieten, würde Verträge tangieren. Wir versuchen aber selbstverständlich – und dabei engagieren sich Sky und DAZN auch -, Möglichkeiten zu finden, spezielle Angebote für die Kunden zu machen.”

Frage: “Gibt es Spiele im 3-Tages-Rhythmus?”

Antwort: “Ich möchte mich nicht auf weitere Modelle einlassen. Wir glauben, dass wir es auf halbwegs akzeptablen Weg zu Ende zu spielen können – bis 30. Juni. Dazu müssen wir auch flexibel bleiben. Aber das geht jeder Branche so. Jeden Tag sein Spiel – dafür gibt es bis dato keinen Plan.”

Seifert: “Wettbewerbsverzerrung geht mir momentan noch zu weit

Frage: “Wie sieht es mit dem Mannschaftstraining aus?”

Antwort: “Bis zum 5. April sollte kein Mannschaftstraining stattfinden. Die Klubs versuchen natürlich, sich durch diese Zeit zu navigieren. Wir müssen damit klarkommen. Wie es nach dem 5. April weitergeht, ist jedem Standort bis jetzt überlassen. Wir sind aber um eine Koordinierung bemüht. Wettbewerbsverzerrung geht mir momentan noch zu weit.”

Frage: “War die virtuelle Liga ein Erfolg?”

Antwort: “Es war eine sehr kreative Idee unserer digitalen Kollegen. Das freut uns natürlich. Alleine zwei Millionen Zuschauer waren dabei.”

Frage: “Vormittags Bundesliga, abends Champions League?”

Antwort: “Wir sind in einer unsicheren Phase. Das ist in ganz Europa so. Mit jedem Land, das dazukommt, wird es komplexer. Die Uefa hat eine extrem anspruchsvolle Aufgabe. Zur Not muss man Events verschieben. Es bedarf einer Solidarität – dass wir uns gemeinsam verständigen. Daher werden wir beim Spielplan eine Flexibilität an den Tag legen – gemeinsam. Wir müssen auch davon ausgehen, dass die nächste Saison auch sehr ungewohnt werden wird. Für die Bundesliga wollen wir den bestmöglichen Spielbetrieb herstellen.”

Premier League: Tottenham in Kurzarbeit

14.00 Uhr: Die Coronakrise macht auch vor den wohlhabendsten Klubs nicht Halt. Der englische Spitzenklub Tottenham Hotspur, mit einem Umsatz von über 520 Millionen Euro achtreichster Fußball-Verein der Welt, hat 550 Angestellte in Kurzarbeit bzw. Zwangsurlaub geschickt. Die Spurs sind nach Newcastle United das zweite Team aus der Premier League, das diese Maßnahme ergreift.

Laut Präsident Daniel Levy wurde der Schritt eingeleitet, “um die Jobs zu schützen”. Zuvor hatte die britische Regierung den Weg dafür freigemacht. Sie garantiert im Falle von Kurzarbeit bzw. Zwangsurlaub rückwirkend ab 1. März zunächst für drei Monate 80 Prozent des Gehalts bis zu einer Höhe von 2500 Pfund/Monat (2824 Euro). Bei den Spurs soll die Maßnahme für April und Mai gelten – für alle “nicht spielenden Direktoren und Angestellten”.

Boateng unterstützt Münchner und Berliner Tafel

13.18 Uhr: Der frühere Fußball-Nationalspieler Jérôme Boateng unterstützt in der Corona-Krise die Tafel in München und in seiner Heimatstadt Berlin. Wie die Agentur des Verteidigers vom FC Bayern am Dienstag mitteilte, hilft der 31-Jährige den gemeinnützigen Organisationen mit einer Spende. In München werden unter anderem Schutzanzüge und Desinfektionsmittel für die Helfer besorgt. In Berlin, wo Boateng geboren ist, wird die Spende für die Belieferung verwendet.

“In Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass wir alle zusammenhelfen. Wir Fußballer werden ja oft in die Vorbildrolle gedrängt, Vorbilder sind für mich in diesen Tagen aber all die, die durch ihren Einsatz in der schwierigen Situation vorangehen und dafür sorgen, dass das Leben möglichst weitergeht. Wie auch die freiwilligen Helfer bei den Tafeln”, erklärte Boateng.

Weltmeisterin Mihambo bietet Kindertraining auf Youtube an

12.42 Uhr: Trainieren mit Deutschlands “Sportlerin des Jahres” – Malaika Mihambo macht’s in der Corona-Krise möglich. Die Weitsprung-Weltmeisterin lädt Grundschüler zur täglichen Übungsstunde auf Youtube in ihr Wohnzimmer ein.

“Es sind unsichere Zeiten. Für uns Sportler, aber eben auch für alle”, sagte die 26-Jährige aus Oftersheim, die für die LG Kurpfalz startet, dem Onlineportal “leichtathletik.de”. Sie hat dabei vor allem die Kinder im Blick, die aktuell weder in die Schule noch zum Training in ihren Sportverein gehen können.

Eintracht-Trainer Hütter rechnet mit Abbruch der Europa League

11.30 Uhr: Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter rechnet wegen der Corona-Krise mit einem Abbruch der Europa League. “Ich bin eher skeptisch, ob man die aktuelle Saison in der Europa League zu Ende spielen kann”, sagte der 50 Jahre alte Österreicher der “Bild”-Zeitung (Dienstag).

Der Wettbewerb ist von der UEFA aufgrund der Coronavirus-Pandemie wie die Champions League im Achtelfinale auf unbestimmte Zeit unterbrochen worden. In einer Videokonferenz mit den 55 Mitgliedsverbänden will die Europäische Fußball-Union an diesem Mittwoch darüber beraten, ob und wie die internationale Saison noch abgeschlossen werden kann.

Schalker Harit erhält vom Klub saftige Geldstrafe

11.13 Uhr: Fußball-Profi Amine Harit ist von seinem Verein FC Schalke 04 mit einer empfindlichen Geldstrafe belegt worden. Das bestätigte Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider am Dienstag auf Anfrage. “Ja, das stimmt. Aber es gibt jetzt wichtigere Themen als die Geldstrafe für den Jungen”, sagte Schneider der Deutschen Presse-Agentur kurz vor dem Start der Videokonferenz der 36 deutschen Profivereine mit der DFL-Spitze um Geschäftsführer Christian Seifert.

Als es in Nordrhein-Westfalen schon erhebliche Kontaktbeschränkungen gab, war der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler in einer Shisha-Bar in Essen gemeinsam mit zehn weiteren Personen nach dem damals gültigen Ladenschluss (18.00 Uhr) von der Polizei bei einer Corona-Party erwischt worden. Die herbeigerufenen Beamten hatten die unerlaubte Versammlung weit nach Mitternacht aufgelöst.

Für sein Fehlverhalten bekam der Marokkaner, der sich später einsichtig zeigte, von den Königsblauen eine “saftige Geldstrafe”. Zuvor hatten die “Ruhr-Nachrichten” und die “Westdeutsche Allgemeine Zeitung” darüber berichtet. “Amine tut es sehr leid, und es wird nicht wieder vorkommen”, hatte Schneider schon nach dem Vorfall vor rund zehn Tagen erklärt.

Harit muss sich zudem mit einer Spende an einem gemeinsam Hilfsprojekt der Ultras Gelsenkirchen, des Revierclubs und der vereinseigenen Stiftung “Schalke hilft!” beteiligen. Die Fans helfen, sogenannte Kumpelkisten unter Wahrung der Hygienevorschriften mit Lebensmitteln zu packen und an Hilfsbedürftige oder Risikogruppen in Gelsenkirchen auszuliefern.

Eintracht: Positiv getesteten Teammitgliedern geht es “sehr gut”

09.56 Uhr: Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat bei den vier Teammitgliedern, deren Test auf den Coronavirus positiv war, Entwarnung gegeben. “Es geht ihnen wirklich sehr gut, sie waren alle schnell über den Berg. Einer von den vier hat gar nichts mitbekommen”, sagte der 48-Jährige im Interview mit “hessenschau.de” (Dienstag). Zwei Spieler und zwei Betreuer sind betroffen.

DFL prüft Saison-Abbruch: HSV wäre wohl der Pechvogel

09.36 Uhr: Bei der heutigen DFL-Sitzung will Geschäftsführer Christian Seifert die Klubs der 1. und 2. Bundesliga per Videoschalte darüber informieren, dass die Saison nicht vorzeitig beendet werden soll, ein Abbruch-Szenario aber dennoch geprüft wird, sollten auch die Geisterspiele verboten bleiben.

Aber was passiert, wenn in der aktuellen Saison keine Punkte mehr vergeben werden? Die DFL hat diverse Experten beauftragt, Lösungen für dieses Szenario zu finden. Das berichtet “Bild”.

Der Plan: Es würde bei einem Abbruch keine Absteiger geben, jedoch aber zwei Aufsteiger. Beide Ligen würden für eine Saison mit 20 Mannschaften spielen, wodurch auch Sky vier Spieltage mehr hätte und damit für den aktuellen Ausfall entschädigt werden könnte.

Negativ auswirken würde sich dieses Szenario auf den Hamburger SV, den momentanen Drittplatzierten der 2. Bundesliga (einen Punkt hinter dem Zweitplatzierten VfB Stuttgart), der damit nicht aufsteigen würde.

Mit den Plätzen für die Champions League und für die Europa League sieht es jedoch schon anders aus. Alle 36 Klubs müssten einem vorzeitigen Saison-Abbruch zustimmen und die Tabelle für gültig erklären. Andernfalls müsste die DFL mit harten Schadensersatzklagen rechnen – im Gegensatz zum HSV. Dieser könnte nicht beweisen, dass er sich im Qualifikationsspiel gegen den Erstligisten durchsetzen würde.

Kluge: Existenzielle Bedrohung für die Radteams

09:07 Uhr: Radprofi Roger Kluge sieht in der Zwangspause durch die Coronavirus-Pandemie eine existenzielle Bedrohung für einige Straßen-Rennställe. “Das ist eine Gefahr, wir können die Sponsoren gerade nicht so gut präsentieren”, sagte Kluge der “Berliner Morgenpost”. Der 34-Jährige vom Team Lotto-Soudal wurde laut des Berichts von seinem Management schon darauf vorbereitet, dass womöglich in der Zukunft Zahlungen ausbleiben könnten. “Das wäre ein herber Einschnitt”, sagte Kluge. Sein derzeitiger Arbeitgeber gilt jedoch als eher krisensicher.

Auf der Bahn wollte der Berliner 2020 an den Olympischen Spielen in Tokio teilnehmen, auf der Straße erneut an der Tour de France. Nachdem Olympia bereits um ein Jahr auf 2021 verschoben wurde, rechnet der frühere Bahn-Weltmeister damit, dass auch die Tour nicht durchgeführt werden kann. “Wenn Olympia dieses Jahr nicht stattfindet, kann ich mir nicht vorstellen, dass einen Monat eher die Situation in Frankreich besser ist. Die Chance ist sehr gering, dass wir im Juli Radrennen fahren. Vielleicht können wir das erst im Herbst wieder”, sagte der Anfahrer von Sprinter Caleb Ewan.

Kahns Zukunft als ZDF-Experte offen

07.50 Uhr: Durch die Verschiebung der Fußball-Europameisterschaft fällt der für diesen Sommer geplante TV-Abschied von Oliver Kahn als ZDF-Experte aus. Ob und wie es nun weitergeht, ist derzeit offen.

“Nach den Absagen der EM und der Olympischen Spiele für 2020 und der Verschiebung der Großereignisse auf 2021 gibt es jetzt viele Details zu klären, Gespräche zu führen und Planungen anzupassen”, hieß es beim ZDF, für das Kahn seit rund zwölf Jahren arbeitet. Der ehemalige Nationaltorwart gehört seit Jahresbeginn auch dem Vorstand des Fußball-Bundesligisten FC Bayern München an.

Mehrheit der Deutschen für Absage von Sportveranstaltungen

Dienstag, 31. März, 07.39 Uhr: Drei Viertel der Deutschen sind angesichts der unsicheren Zeiten wegen der Corona-Pandemie für die komplette Absage beziehungsweise Verschiebung großer Sportveranstaltungen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervor. Besonders ältere Menschen ab 55 Jahren (82 Prozent) plädieren dafür, teilte YouGov mit. Dagegen sei nur jeder zweite der Befragten (52 Prozent) der Generation Z im Alter zwischen 18 und 24 Jahren für diese gravierenden Maßnahmen.

Lediglich sieben Prozent sind dafür, dass der größte Teil der Sportveranstaltungen stattfinden sollte – wenn auch als “Geisterspiele” ohne Zuschauer. Am häufigsten sprachen sich die jüngeren Menschen bis 34 Jahre (13 und 14 Prozent) für diese Option aus, am seltensten die Gruppe der über 55-Jährigen – nur zwei Prozent. Ein Drittel plädierte für Verschiebung von Sportevents unabhängig vom Zeitpunkt.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2035 Personen zwischen dem 20. und 23. März 2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Lesen Sie auch: Jetzt steht es fest: Olympische Spiele in Tokio auf 2021 verschoben!

Weitere Infos zu den Sportevents erfahren Sie auf Seite 2.

Wo tritt Coronavirus auf? Echtzeit-Karte zeigt die Verbreitung der Krankheit

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